PC-Kram

Zusaetzlicher Dropbox Speicherplatz

Posted in PC-Kram on Dezember 19th, 2010 by chris – 1 Comment

Dropbox ist wirklich praktisch. Wenn man, wie ich, oft an unterschiedlichen Rechnern hantiert kennt man ja das Problem. Manchmal hat man einfach Daten die man überall braucht. Das kann zum Beispiel ein Schichtplan sein, eine To-Do Liste, Bilder oder vielleicht auch Musik. Klar kann man immer einen USB Stick benutzen. Es ist ja nicht so dass ich nicht immer zwei davon bei mir trage…

Aber es geht auch anders: Dropbox ist im Prinzip Online-Storage mit automatischem Sync-Ordner. Der Dropbox Ordner wird bei der Installation standardmäßig auf einer Ebene mit den eigenen Dateien1 erstellt. Alles was man in diesen Ordner kopiert wird automatisch in die Cloud hochgeladen. Hat man Dropbox nun auch auf anderen Rechnern installiert so sind diese Daten sofort auch in den dortigen Ordnern vorhanden.

Die Geschichte hat nur einen Haken: Kostenlos sind nur 2GB Speicher. Gegen Gebühr2 kann man sich weiteren Speicherplatz hinzukaufen. Aber so dringend brauch ich den Dienst dann doch nicht. Allerdings existiert auch eine kostenlose, wenn auch eingeschränkte, Möglichkeit den Speicherplatz zu erweitern. Eingeschränkt weil das nur bis max. 8GB geht, aber immerhin. Das Zauberwort hier: Freundschaftswerbung. Jeder, der sich bei Dropbox über DIESEN LINK anmeldet spendiert sich selbst und auch mir zusätzlich zu den Kostenlosen 2GB noch weiteren kostenlose 250MB Speicherplatz. Für den “Werbenden” kann sich das wie gesagt bis zu einem Speicherplatz von 8GB summieren, was natürlich voraussetzt, dass 24 Freunde über eben DIESEN LINK ihre Dropbox Anmeldung durchführen.

Und allen, die sich jetzt denken “Mann, der schreibt den ganzen Mist ja nur damit wir uns da anmelden und ihm kostenlosen Speicher verschaffen”, sei gesagt: Ja, absolut richtig. Ich finde diesen Dienst nämlich tatsächlich unheimlich praktisch und mit 8 anstatt 2GB wäre er natürlich noch viel praktischer3. Deswegen hier nochmal der Link, über den ihr euch bei Dropbox KOSTENLOS anmelden könnt und anstatt der normalen 2GB ganze 2,25GB kostenlosen Onlinespeicherplatz bekommt:

DROPBOX

  1. also im “User” Ordner []
  2. 50GB = 9,99€, 100GB = 19,99 pro Monat []
  3. vier mal so praktisch! []

Endlich kein Spam mehr!

Posted in PC-Kram on Dezember 18th, 2010 by chris – Be the first to comment

Spam auf WordPress nervt. Natürlich landet der Spam nicht auf der Seite, ich überprüfe die Kommentare ja vor der Veröffentlichung. Und natürlich werden die Kommentare vorher noch von Akismet1 überprüft und gegebenenfalls als Spam markiert. Trotzdem muss ich mir auch diese zumindest kurz anschauen da es eben auch Fehlalarme gibt, wie wohl bei jedem Spamschutz.

Ein Ansatz wäre natürlich ein Captcha. Die sind allerdings nicht sonderlich hübsch und beladen die Kommentarfunktion unnötig, wie ich finde. Gefällt mir einfach nicht so. Aber das hier wäre ja nicht die Zukunft wenn es nicht auch für diesen speziellen Wunsch eine Lösung gäbe: Conditional CAPTCHA

Dieses wirklich tolle Plugin ist im Normalfall für den Leser völlig unsichtbar. Kommentare können wie gewohnt ohne Umwege verfasst und eingereicht werden. Allerdings wird Autor und Inhalt noch vor dem endgültigen Speichern mit der Akismet Datenbank abgeglichen, und nur wenn der Kommentar als Spam identifiziert wird, wird der Verfasser gebeten einen kleinen Captcha auszufüllen. Wird dieser Test bestanden so geht der Kommentar seinen gewohnten Weg über mich in den Blog2 . Scheitert der Bot allerdings so wird der Kommentar wahlweise gelöscht3 oder endgültig gelöscht und ich werde nicht damit belästigt.

Und der Erfolg kann sich sehen lassen. Ich verwende dieses Plugin noch nicht mal einen Monat und es hat mich4 schon vor 125 Spam Kommentaren bewahrt. Und für alle Nicht-Bots hier noch das Captcha zum anschauen:

  1. sehr nützliches WP Plugin []
  2. wahlweise auch direkt in den Blog oder erst in die Spam Warteschlange []
  3. Papierkorb []
  4. nach eigenen Angaben []

Permalinks nachtraeglich aendern

Posted in PC-Kram on Dezember 15th, 2010 by chris – 2 Comments

“Schöne” Permalinks sind wichtig. Nicht nur für den Leser sehen sie besser aus, auch Suchmaschinen scheinen solche Linkstrukturen zu bevorzugen. Weil das so ist und weil ich gerne Sachen ausprobiere musste ich das natürlich ausprobieren.

Beim genauer darüber Nachdenken stellt sich dann allerdings die Frage was denn dann mit Links der alten Struktur passiert, die bei dritten gespeichert sind. Antwort: Die gehen erstmal ins leere. Auch bereits von z.B. Google indexierte Seiten würden damit ungültig, somit würden also “erstmal” alle Besucher, die direkt über Google hier aufschlagen, wegfallen. Das kann ja niemand wollen. Abhilfe muss her.

Und Abhilfe gibt es auch. Sogar sehr Benutzerfreundlich in Form eines Plugins. Deans Permalink Migration heißt es und man kann es, wie üblich, direkt über die Plugin-Funktion installieren. Unter “Einstellungen” ist es dann zu finden und wirklich extrem leicht zu konfigurieren.

Man öffnet einfach zuerst die WordPress eigenen Permalink-Einstellungen, kopiert sich die komplette Permalink-URL heraus, in meinem Fall war das http://mastertrl.de/?p=123. Das fügt man dann in das einzige Textfeld ein, das in den Einstellungen für das Migration Plugin existiert. Das sollte dann so aussehen:

Ist das erledigt kann man in den normalen Permalink Einstellungen beliebig “herumspielen” ohne das es Probleme gibt. Ich habe mich für eine sehr einfache Struktur entschieden. So ändert sich ein Link zum Beispiel von http://mastertrl.de/?p=516 zu http:/mastertrl.de/zeug/xxl-radio-is-wieder-da. Alle bereits bestehenden Permalinks werden dadurch geändert. Deans Permalink Migration Plugin erstellt hier automatisch einen 301 redirect vom alten link auf den neuen. Suchmaschinen sollten dadurch auch ziemlich schnell die neuen Links mitbekommen, wodurch das Plugin dann theoretisch nicht mehr gebraucht würde.

So, das wars also zu dem Thema. Einfach, oder? Hier gibts auch noch nen Link zu jemandem der sich mit SEO in Verbindung mit Permalinks auseinandergesetzt hat: Permalink Optimization

Alpentouren planen mit OVI Maps

Posted in PC-Kram on März 23rd, 2010 by chris – 10 Comments

Da ja geplant ist das Nokia 5800 als Navi auch auf Motorradtouren zu verwenden muss ich vorher natürlich testen welche Software dafür am besten geeignet ist. Ein wichtiger Punkt ist da das Planen der Route am PC denn niemand will mehr als 3 Wegpunkte über den fummeligen Touchscreen ins Handy hacken. Mein erster Versuch bezieht sich nun also auf OVI Maps, das ist die Nokia eigene Navigationslösung die seit diesem Jahr für eine Anzahl GPS-fähiger Nokia Geräte1 kostenlos angeboten wird. Routen planen kann man hier sowohl direkt am Handy als auch online, auf maps.ovi.com.

Zum Testen habe ich mir eine eher zufällige Tour von motorradtouren.at ausgesucht. Nennt sich “Hahntennjoch-Kühtai-Fernpass” und sieht auf der Website so aus. Im nächsten Schritt habe ich die angegebenen Wegpunkte, Biberwier – Stanzach – Hahntennjoch – Imst – Kühtai – Zirl Seefeld – Leutasch – Telfs – Fernpaß – Biberwier, in die Routenplanung übertragen. Man muss hier Schritt für Schritt, von einer Station zur nächsten, vorgehen. Wenn alle Orte übertragen sind und man noch die nötigen Einstellungen bezüglich Autobahnen und Mautstraßen2 gemacht hat dann sieht das so aus. Es gibt dann noch die Möglichkeit zwischen “Optimiert”, “Kürzer” und “Schneller((hier nicht verfügbar))”  zu wählen. Die abweichenden Routenteile werden etwas heller dargestellt. Wer mag kann sich die fertige Route dann noch aus einer 3D genannten Perspektive und mit Satelliten-Layer anzeigen lassen. Das ist ganz nett um sich vorzustellen wie die Tour sich zwischen den Bergen hindurch schlängelt.

Ist man mit der Route zufrieden kann man sie natürlich online abspeichern, hier ist es auch möglich verschiedene Ordner anzulegen. Die OVI Maps App auf dem Handy lässt sich sodann sehr einfach und schnell mit dem OVI Maps aus dem Internet synchronisieren, woraufhin man die Route auch auf dort auswählen kann. Man muss hier allerdings beachten dass man, bevor man das Handy die Route berechnen lässt, die Routeneinstellungen mit denen aus dem Web abgleicht. Ist das getan und die Strecke berechnet sieht sie auf dem kleinen Display dann so aus.

Fazit: Alles in allem eigendlich recht Komfortabel und intuitiv zu bedienen. Ein einfacheres Anpassen der Strecke, zum beispiel via drag and drop, wäre schön, ist aber durch das Einfügen von weiteren Wegpunkten auch zu erreichen. Der Abgleich mit dem Handy funktioniert tadellos. Ob das ganze dann auch auf zwei Rädern hält was es verspricht wird ein Praxistest zeigen müssen.

  1. meins ist auch dabei []
  2. hier werden so wie ich das sehe nur Straßen berücksichtigt für die man eine Vignette braucht []

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