Posts Tagged ‘Handy’

Mit dem Handy im Festnetz

Posted in Gadgets on Januar 13th, 2011 by chris – Be the first to comment

Der Titel verrät ja schon um was es geht. Nämlich darum, dass man das Handy unterwegs als Handy nutzt und zu hause als Festnetztelefon. Inklusive Gespräche annehmen, die an die Festnetznummer gehen.

Die Ausgangssituation:

  • Telefonie und Internet über Kabeldeutschland
  • “Standard”-Telefon direkt an das Thompson Kabelmodem angeschlossen
  • Fritz! Box Fon 7170 Wlan mit dem Kabelmodem per Netzwerk verbunden und als Wlan Accesspoint agierend.

Im Android Market habe ich nun also diese “Fritz!App Fon” gefunden. Diese soll das Handy per wLan mit der Box verbinden, sodass selbiges als Handgerät für die Telefonie über die Box arbeiten würde. Soweit so gut, nur wie bringt man die Fritzbox zum Telefonieren?

Die Anleitung gibts nach dem Break!

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Simply Prepaid…oder doch nicht so einfach?

Posted in Zeug on November 4th, 2010 by chris – Be the first to comment

Bisher habe ich für mobiles Internet mit dem Handy1 eine Medion Mobile Prepaidkarte von Aldi benutzt.  11 Cent pro Minute/SMS in alle Netze, 3 Cent zu Medion-Kunden2 und ne Internet Monatsflat für 14,99 mit satten 5GB Traffic bevor auf 56 kbit/s gedrosselt wird. Das ist an sich ein wirklich gutes Angebot, wäre da nicht die gebietsweise sehr…durchwachsene…Netzabdeckung den genutzten E-Plus Netzes.

Auf der suche nach einer Alternative bin ich nun auf Simply gestoßen. Entgegen der Angaben in zahlreichen Vergleichstests und Internetforen nutzt Simply allerdings NICHT das D1 Netz, sondern o2. (Dass mir das erst nach Aktivierung der Karte aufgefallen ist bleibt unter uns…)

Die Eckdaten:

  • 8 Cent pro Minute/SMS in alle Netze
  • zubuchbare Internetflat für rund 5, 8 und 13€ jeweils für 50MB, 200MB und 1GB3

Das ist für mein Telefon- und Surfverhalten genau das Richtige. Zwar “nur” 1GB, das sollte aber dicke ausreichen.

Leider gibt es allerdings bei Simply ein paar “Eigenheiten” die die Freude über den günstigen Tarif  etwas schmälern:

  • Guthabenabfrage nur online oder per Premium-SMS für 29(!) Cent
  • Die erste gebuchte Monatsflat hat eine Mindestlaufzeit von 3 Monaten
  • Manuelles Aufladen des Guthabens online mit einer Gebühr von 21 Cent möglich
  • Die Karte kann durch automatische Belastung z.B. durch Internetflat in negatives Guthaben geraten, woraufhin die Karte gesperrt wird und man sie erst wieder entsperren lassen muss4

Ich werde den Anbieter jetzt erst mal zwei Monate testen, die Kündigungsfrist ist nämlich ein Monat zum Monatsende. Gekündigt habe ich schon. Mal sehen ob die Vorteile die Nachteile rechtfertigen.

UPDATE: Da mir die Geschichte einfach zu viele Haken hatte habe ich die Gebuchte Flatrate wieder storniert5 und werde die Karte zurückschicken, woraufhin ich laut AGB das aufgeladene Guthaben zurückerstattet bekommen werde. Nächster Versuch: FYVE

  1. Nokia 5800, sehr zufrieden []
  2. was meine Verlobte ist []
  3. danach wird gedrosselt []
  4. natürlich kostenpflichtig []
  5. ging fast anstandslos []

T-Mobile haut die Bremse rein

Posted in Ärgernisse on April 16th, 2010 by chris – 1 Comment

Vor zwei Tagen hab ich eine ziemlich überraschende SMS bekommen:

Sie surfen jetzt mit einer reduzierten Geschwindigkeit, da die Volumengrenze Ihres Tarifs erreicht ist. Bei Fragen wenden Sie sich an den Kundenservice.

Da war ich erstmal ziemlich überrascht da ich bei der Wahl des Tarifs vor ca. einem Jahr eben gerade darauf geachtet hatte keine Volumengrenze zu haben. Für über 45€ Grundgebühr kann man das eigentlich auch erwarten.

Das wollte ich dann natürlich genau wissen, also hab ich mir erstmal meine Tarifdetails1 angesehen. Der entscheidende Satz:

Ab einem Datenvolumen von 300 MB wird die
Bandbreite im jew. Monat auf max. 64 kbit/s (Download) und 16 kbit/s
(Upload) beschränkt.

Also wird tatsächlich schon ab 300 MB gedrosselt. Stellt sich noch die Frage warum das im vergangenen Jahr nie der Fall gewesen ist. Hab ich etwa nie über 300 MB verbraucht? Nein, eben nicht! Eine kurze Überprüfung der Rechnungen2  zeigt mir dass ein Datenvolumen von weit über 300 MB eher die Regel als die Ausnahme war. Also was ist geschehen? Mein Verdacht war natürlich dass Debitel3 so eben mal den Tarif geändert hat und die Begrenzung eben jetzt erst eingefügt hat. Also sofort über das Kontaktformular eine Anfrage an Debitel geschickt mit der Bitte mich über den Sachverhalt aufzuklären. Unglücklicherweise bin ich beim Warten auf Support-Antworten ziemlich ungeduldig, also hab ich gleich am nächsten Tag selbst bei Debitel angerufen weil ich endlich Klarheit haben wollte.

Die Antwort war eher ernüchternd. Es wäre so, dass das Netz mittlerweile ziemlich ausgelastet ist und T-Mobile eben jetzt erst anfängt, solche Volumengrenzen durchzusetzen. Bestandteil des Tarifes war es allerdings schon von Anfang an gewesen. Also was nun? Ich hatte nicht wirklich Lust noch ein Jahr4 so viel zu bezahlen, aber die meiste Zeit mit einem Bruchteil der Leistung versorgt zu werden. So habe ich also folgendes gemacht:

Ich habe, noch am Telefon, den Tarif gewechselt. Der neue Tarif heißt Vario Spezial, kostet “nur” 12,99€ im Monat und ist der billigste Tarif auf den ich wechseln konnte. Der hat zwar keine Datenflat und auch die übrigen Prese sind alles andere als günstig aber das ist egal. Ich habe nämlich auch noch eine Prepaid Karte von AldiTalk5. Da kann ich mir nach bedarf eine Tagesflat für 2,99€ oder eine Monatsflat für 14,99€ dazu buchen. Und die drosseln die Geschwindigkeit erst ab 5 GB. So spare ich also nun 20€ im Monat und bin wieder glücklich.

Ach so: Der Debitel Vertrag wird natürlich sofort gekündigt. Versteht sich von selbst.

  1. Complete S Festnetz []
  2. natürlich online []
  3. ich bin ja nicht direkt bei T-Mobile []
  4. so lange läuft der Vertrag noch []
  5. oder Medion Mobile []

Nokia 5800 am Motorrad

Posted in Zubehör on April 2nd, 2010 by chris – 2 Comments

Nachdem ich ja schon die Variante “5800 im Tankrucksack” erfolgreich ausprobiert hatte wollte ich, durch das Zumo an irgend so ner GS inspiriert, natürlich auch mal die Variante “5800 am Lenker” ausprobieren. Ein Universal-Handyhalter erschien mir hier allerdings weniger geeignet da das Ding1 ja wirklich sicher halten muss. So hab ich mir dann also von den Amazonen einen Haicom Bike Holder für Nokia 5800 bestellt. Mit einem Preis von ca. 12€ nicht gerade teuer, dafür waren meine Erwartungen auch nicht wirklich hoch.

Das Ding2 ist also jetzt da und ich habs auch gleich montiert. Durch bauliche Gegebenheiten ist die Position zwar nicht ganz perfekt, da fällt mir aber schon noch was ein.

Die Lenkerklemme an sich macht einen sehr stabilen Eindruck, hat an der Innenseite Gummis um nicht “rumzurutschen” und lässt sich in drei Abstufungen3 mittels einer händisch zu betätigenden Mutter am Lenker fixieren. Daran via Kugelgelenk angebracht ist eine kleine quadratische Platte die als Befestigungspunkt für alle erhältlichen Gerätespezifischen Halteschalen dient. Die besagte Schale wird auf dieses Quadrat aufgeschoben, man kann hier Hoch- und Querformat benutzen, und rastet dann ein.

Das Handy sitzt sehr passgenau in der Schale und wackelt auch nicht umher, einziger Nachteil ist dass sehr leicht unabsichtlich der Kamera Knopf betätigt werden kann. Das ist mir aber bis jetzt nur beim Einschieben, nicht während der Fahrt passiert. Festgehalten wird das Gerät durch eine Kunststoffteil, das von hinten durch eine Feder an das obere Ende des 5800 gedrückt wird. Diese Feder war mir allerdings ein bisschen zu “lasch”, also habe ich den Druck mittels eines “modifizierten” Blechstreifens4 erhöht.

Während der Fahrt sitzt das Handy sicher am Lenker und die Route lässt sich bequem, auch durch einen kurzen Blick, ablesen. Für längere Fahrten, evtl. auch auf schlechteren Straßen oder Autobahnen, werde ich die Konstruktion allerdings noch weiter stabilisieren. Man will ja nichts provozieren.

Alles in Allem ist der Halter von Haicom aber, gerade wegen des geringen Preises, sehr empfehlenswert und bei moderater Belastung auf jeden Fall für den Einsatz am Motorrad geeignet.5

  1. das Handy mein ich []
  2. jetzt mein ich den Halter []
  3. so kleine Häkchen []
  4. so ein Ding aus einer Schulmappe []
  5. für evtl. Schäden und kaputte Handys übernehme ich keine Haftung []

Alpentouren planen mit OVI Maps

Posted in PC-Kram on März 23rd, 2010 by chris – 10 Comments

Da ja geplant ist das Nokia 5800 als Navi auch auf Motorradtouren zu verwenden muss ich vorher natürlich testen welche Software dafür am besten geeignet ist. Ein wichtiger Punkt ist da das Planen der Route am PC denn niemand will mehr als 3 Wegpunkte über den fummeligen Touchscreen ins Handy hacken. Mein erster Versuch bezieht sich nun also auf OVI Maps, das ist die Nokia eigene Navigationslösung die seit diesem Jahr für eine Anzahl GPS-fähiger Nokia Geräte1 kostenlos angeboten wird. Routen planen kann man hier sowohl direkt am Handy als auch online, auf maps.ovi.com.

Zum Testen habe ich mir eine eher zufällige Tour von motorradtouren.at ausgesucht. Nennt sich “Hahntennjoch-Kühtai-Fernpass” und sieht auf der Website so aus. Im nächsten Schritt habe ich die angegebenen Wegpunkte, Biberwier – Stanzach – Hahntennjoch – Imst – Kühtai – Zirl Seefeld – Leutasch – Telfs – Fernpaß – Biberwier, in die Routenplanung übertragen. Man muss hier Schritt für Schritt, von einer Station zur nächsten, vorgehen. Wenn alle Orte übertragen sind und man noch die nötigen Einstellungen bezüglich Autobahnen und Mautstraßen2 gemacht hat dann sieht das so aus. Es gibt dann noch die Möglichkeit zwischen “Optimiert”, “Kürzer” und “Schneller((hier nicht verfügbar))”  zu wählen. Die abweichenden Routenteile werden etwas heller dargestellt. Wer mag kann sich die fertige Route dann noch aus einer 3D genannten Perspektive und mit Satelliten-Layer anzeigen lassen. Das ist ganz nett um sich vorzustellen wie die Tour sich zwischen den Bergen hindurch schlängelt.

Ist man mit der Route zufrieden kann man sie natürlich online abspeichern, hier ist es auch möglich verschiedene Ordner anzulegen. Die OVI Maps App auf dem Handy lässt sich sodann sehr einfach und schnell mit dem OVI Maps aus dem Internet synchronisieren, woraufhin man die Route auch auf dort auswählen kann. Man muss hier allerdings beachten dass man, bevor man das Handy die Route berechnen lässt, die Routeneinstellungen mit denen aus dem Web abgleicht. Ist das getan und die Strecke berechnet sieht sie auf dem kleinen Display dann so aus.

Fazit: Alles in allem eigendlich recht Komfortabel und intuitiv zu bedienen. Ein einfacheres Anpassen der Strecke, zum beispiel via drag and drop, wäre schön, ist aber durch das Einfügen von weiteren Wegpunkten auch zu erreichen. Der Abgleich mit dem Handy funktioniert tadellos. Ob das ganze dann auch auf zwei Rädern hält was es verspricht wird ein Praxistest zeigen müssen.

  1. meins ist auch dabei []
  2. hier werden so wie ich das sehe nur Straßen berücksichtigt für die man eine Vignette braucht []

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