Posts Tagged ‘Motorrad’

SA1?

Posted in Touren on August 25th, 2010 by chris – 2 Comments

SA1! Ich wusste auch nicht was das sein soll…zuerst. Dabei handelt es sich um eine Art “Rockertreffen1” bei einem gar winzigen Bahnhof  auf der Schwäbischen Alb. Die Leute2 kennen sich hauptsächlich aus Chatrooms und Newsgroups und jetzt kenn ich sie auch.

Am Freitag gabs ne entspannte Anreise3 mit anschließendem gemütlichen Grillen nebst großer Begrüßung und Kennenlernen meinerseits. Das Kennenlernen wurde mir leicht durch die Tatsache erschwert dass die “Internetrocker” sich unter und übereinander mit Nicknames ansprachen, sich mir aber mit Realnamen vorstellten. So musste ich schnell man doppelt so viele Namen zuordnen wie eigentlich Leute da waren.

Übernachtet wurde größtenteils im Bahnhof, der allerdings nicht mehr als solcher genutzt wird und jetzt ein Freizeit- und Behinderten Heim ist. Der kleine Teil von uns der da drin keinen Platz mehr bekommen hatte4 übernachtete in Zelten und einem Multivan draußen.

Am Samstag gabs dann eine wirklich sehr schöne Ausfahrt durch das Donautal und später durch das Lautertal. Wir waren so ca. 11 oder 12 Maschinen und ein Auto, das den Schluss machte. Die kleine Trissie Prissie5, die bei Phil die Sozia gemacht hatte, machte dabei ein paar wirklich schöne Bilder der Fahrenden Gruppe. Die gibts übrigens HIER zu sehen.

Abends ließen wir uns dann wirklich unsagbar leckere Mengen an Kässpätzle mit und vor allem ohne Zwiebeln schmecken. Die wurden während unserer Tour von wirklich begabten Köchinnen und Köchen vor und zubereitet.

Sonntags gings dann ans Abbauen und Saubermachen und danach wieder zurück nach München. Die Strecke wurde hier leicht zeitsparender gewählt, kostete aufgrund der nochmals wirklich sommerlichen Temperaturen allerdings trotzdem genügend Schweiß.

Fazit: Schön wars, gerne wieder. Bilder nach dem Brake

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  1. *g* []
  2. ca. 30 []
  3. ca. 5 Stunden []
  4. ich zum Beispiel []
  5. das kommt von Priska []

Blink Blink

Posted in Zubehör on Mai 24th, 2010 by chris – Be the first to comment

Die riesigen Original Blinker an der AT haben mir von Anfang an nicht so wirklich gefallen. Eine Veränderung musste her. Da ich noch einen Amazon Gutschein auf Halde hatte hab ich mich also erstmal dort umgesehen. Ich bin auch ziemlich schnell fündig geworden und hab mir schicke kleine1 runde schwarze Blinker bestellt. Aber Pustekuchen. Nach ner Woche schreibe ich den Verkäufer2 an was denn los ist, daraufhin wird die Bestellung storniert mit der Begründung “Nicht lieferbar”. Toll.

Neuer Versuch: Diesmal nicht ganz so kleine, nicht ganz so runde3 Blinker. Pustekuchen. Das Paket kommt zwar an, es ist aber nur EIN Blinker drin. Sofort Amazon gecheckt…Mist. Mein Fehler. Wäre der einzelne Blinker nicht allein so teuer gewesen wie andere im Paar hätte ich mir einfach nen zweiten schicken lassen. Aber so hab ich ihn dann zurückgeschickt.

Neuer Versuch: Nochmal die Runden Miniteile vom Anfang versucht, diesmal von nem anderen Verkäufer. Naja, zumindest kam die Stornierung noch am gleichen Tag. Nicht lieferbar.

Von Amazon hatte ich erstmal genug. Also hab ich mich aufs Mopped geschwungen und bin Kurzerhand zum POLO gefahren. Dort gabs schicke kleine Blinker mit getöntem Glas4. Und die waren sogar lieferbar!

So sehen sie aus:

  1. und mit klein MEINE ich klein []
  2. habs über Amazon Marketplace gekauft []
  3. ovale []
  4. Plastik []

Die AT

Posted in Moped on Mai 24th, 2010 by chris – Be the first to comment

Es gibt eine neue Seite zu bestaunen. Ganz allein für die Africa Twin. Hier <-> Hier

Die Welt ist klein…

Posted in Touren on Mai 23rd, 2010 by chris – Be the first to comment

…und das lässt sich auf dem Rücken eines besonderen Motorrades eben auch besonders gut feststellen. Die Tour ging erstmal runter Richtung Achensee, dann scharf rechts am Sylvensteinspeicher vorbei und über Bad Tölz wieder heim. Bei der Ankunft am Poserparkplatz1 winkt der AT´ler schon von weitem. Herrlich. Es war ein Schweizer, unterwegs in der Gruppe, seit 14 Jahre zufriedener AT Treiber. Motorradfahren ist schön.

  1. Sylvensteinsee []

Traumberuf Bremsenreiniger

Posted in basteln on April 18th, 2010 by chris – 1 Comment

Schon kurz nach dem Kauf meiner Africa Twin hatte sich ja gezeigt dass etwas mit der Vorderbremse nicht stimmt. Nach Betätigen der Vorderradbremse war Selbige erstmal fest1 sodass nur Ausbau und behelfsmäßige Reinigung ein Weiterfahren ermöglichen konnten. Es ging dann zwar erstmal wieder aber das konnte natürlich nicht so gelassen werden.

Heute haben wir uns dann in der Werkstatt in Kirchheim getroffen2 um das ganze nochmal “richtig” zu machen. Hierfür war ein Reparatur Satz3, bestehend aus allen in der Vorderbremse verbauten Gummiteile4, käuflich erworben worden.

Abmontiert und zerlegt war das ganze schnell. Nicht ganz so schnell ließen sich die Bremskolben aus ihren Zylindern entfernen. Der Ansatz mit dem nach und nach mittels Gegenhalten möglichst gleichzeitig durch Betätigen der Bremse heraus drücken hat genau so lange funktioniert bis der erste Kolben draußen war. Dann war natürlich kein Druck mehr aufzubauen und wir mussten uns eine andere Lösung einfallen lassen. Zuerst haben wir es mit Druckluft versucht, die war allerdings zu schwach. Der einzelne verbliebene Kolben konnte aber dann mit einem Touratech Zurrgurt und einer Gripzange herausgebettelt werden, was bei den anderen Beiden leider nicht klappte da man hier beim Entfernen des Einen den Anderen mit der Zange beschädigt hätte. Die anwesenden Ingenieurin hatte dann die grenzgeniale Idee zum herausdrücken doch einfach die Hinterradbremse zu verwenden. Gedacht, geschraubt…und flugs war auch diese Hürde genommen.

Jetzt ging es ans Reinigen aller Einzelteile. Und die haben stellenweise ausgesehen als stammten sie aus einer Archäologischen Ausgrabung. Total zugeranzt, Al2O35 zu Hauf und die Dichtungen praktisch nicht mehr als solche zu erkennen. Nach Reinigen, Polieren und Auskratzen, was nicht wirklich schön funktioniert hatte, konnten dann die neuen Dichtungen samt Kolben wieder eingesetzt werden. Fürs nächste Mal sei bemerkt: Auf jeden Fall einen Dremel mit entsprechendem Aufsatz zur Innenreinigung der Bremszylinder besorgen.

Nachdem alles wieder montiert und per Unterdruckpumpe entlüftet war zeigte eine Runde um den Block sowohl dass der Aufwand nicht um sonst gewesen war, als auch dass die Bremse an sich noch ordnungsgemäß funktionierte.

Pünktlich zum Ende der Arbeiten hat es dann auch zu regnen und ich konnte mit überholter Bremse und neu gespannter Kette6 zur ins Büro fahren um meinen Spätdienst anzutreten.

Besonderer dank gilt an dieser Stelle meinen Gefährten, die mich auf dem Weg der Reinigung begleitet haben. Vielen vielen Dank!

Übrigens: Weitere Bilder und noch mehr Text gibt’s im Kradblog.

  1. bombenfest! []
  2. Phil, die Maschinenbäuerin, der Wolfie und ich []
  3. bei KS-Parts bestellt []
  4. Dichtungen, Hülschen und Nippelchen []
  5. oder wie das heißt []
  6. ja, das haben wir auch noch gemacht []

Sicherheit mit den gelben Engeln

Posted in Moped on April 15th, 2010 by chris – 1 Comment

Heute gabs das schon länger gebuchte Fahrsicherheitstraining für Wiedereinsteiger1 beim ADAC. Das ganze fand auf dem Trainingsplatz im Speedway-Stadion Landshut Ellermühe statt. Das ist gleich neben dem Flugplatz. Da ich immer lieber ein bisschen früher losfahre war ich2 schon ne Stunde früher dort. Macht aber nix, hab ich mir halt noch den kleinen Flugplatz und die noch kleinere RC-Car Rennbahn angeschaut.

Kurz nach meiner kleinen Rundfahrt sind dann auch nach und nach die anderen Teilnehmer eingetroffen. Die vertretenen Modelle konnten unterschiedlicher nicht sein:

  • Africa Twin RD073
  • Africa Twin RD044
  • 1400er GSX
  • 250er Royal Enfield5
  • n 125er Roller6
  • BMW K 1200 S
  • Kawa ZX 10R
  • 600er Hornet

Ab neun Uhr wurden dann, nach einem kurzen Kennenlerngespräch, verschiedenste Übungen gefahren. Beispielsweise ging es um die richtige Wahl und Dosierung der Bremse, bremsen in Kurven oder extreme Vollbremsung mit Vorder- und Hinterradbremse. Was auch sehr interessant war: Sehr langsames Geradeausfahren7 und auf engstem Raum wenden.

Alles in Allem eine wirklich gelungene Veranstaltung, sehr kompetenter Trainer und ein leckeres Mittagessen8 im Fliegerpfandl. Kostet9 89€ für ADAC Mitglieder und ist wirklich sehr zu empfehlen.

  1. oder eher Wiederaufsteiger []
  2. nach einer recht schattigen Fahrt []
  3. meine []
  4. ziemlich cool dass da noch eine am Start war []
  5. Technik: 2009 Optik: 1930 []
  6. Marke hab ich mir nich gemerkt []
  7. garnicht so einfach wie es sich anhört []
  8. Kässpätzle []
  9. ohne Essen []

Nokia 5800 am Motorrad

Posted in Zubehör on April 2nd, 2010 by chris – 2 Comments

Nachdem ich ja schon die Variante “5800 im Tankrucksack” erfolgreich ausprobiert hatte wollte ich, durch das Zumo an irgend so ner GS inspiriert, natürlich auch mal die Variante “5800 am Lenker” ausprobieren. Ein Universal-Handyhalter erschien mir hier allerdings weniger geeignet da das Ding1 ja wirklich sicher halten muss. So hab ich mir dann also von den Amazonen einen Haicom Bike Holder für Nokia 5800 bestellt. Mit einem Preis von ca. 12€ nicht gerade teuer, dafür waren meine Erwartungen auch nicht wirklich hoch.

Das Ding2 ist also jetzt da und ich habs auch gleich montiert. Durch bauliche Gegebenheiten ist die Position zwar nicht ganz perfekt, da fällt mir aber schon noch was ein.

Die Lenkerklemme an sich macht einen sehr stabilen Eindruck, hat an der Innenseite Gummis um nicht “rumzurutschen” und lässt sich in drei Abstufungen3 mittels einer händisch zu betätigenden Mutter am Lenker fixieren. Daran via Kugelgelenk angebracht ist eine kleine quadratische Platte die als Befestigungspunkt für alle erhältlichen Gerätespezifischen Halteschalen dient. Die besagte Schale wird auf dieses Quadrat aufgeschoben, man kann hier Hoch- und Querformat benutzen, und rastet dann ein.

Das Handy sitzt sehr passgenau in der Schale und wackelt auch nicht umher, einziger Nachteil ist dass sehr leicht unabsichtlich der Kamera Knopf betätigt werden kann. Das ist mir aber bis jetzt nur beim Einschieben, nicht während der Fahrt passiert. Festgehalten wird das Gerät durch eine Kunststoffteil, das von hinten durch eine Feder an das obere Ende des 5800 gedrückt wird. Diese Feder war mir allerdings ein bisschen zu “lasch”, also habe ich den Druck mittels eines “modifizierten” Blechstreifens4 erhöht.

Während der Fahrt sitzt das Handy sicher am Lenker und die Route lässt sich bequem, auch durch einen kurzen Blick, ablesen. Für längere Fahrten, evtl. auch auf schlechteren Straßen oder Autobahnen, werde ich die Konstruktion allerdings noch weiter stabilisieren. Man will ja nichts provozieren.

Alles in Allem ist der Halter von Haicom aber, gerade wegen des geringen Preises, sehr empfehlenswert und bei moderater Belastung auf jeden Fall für den Einsatz am Motorrad geeignet.5

  1. das Handy mein ich []
  2. jetzt mein ich den Halter []
  3. so kleine Häkchen []
  4. so ein Ding aus einer Schulmappe []
  5. für evtl. Schäden und kaputte Handys übernehme ich keine Haftung []

Africa Topcase

Posted in Zubehör on März 24th, 2010 by chris – Be the first to comment

In den Tankrucksack passt ja schon einiges rein. Trotzdem kann eine Reiseenduro ja praktisch nie genug Stauraum haben. Tatsächlich wären ja sogar sehr tolle Hepco&Becker Kofferträger vorhanden aber irgendwie habe ich im Moment keine Lust ein kleines Vermögen in vernünftigen Alukoffer zu investieren. Sich dieser beiden Tatsachen bewusst hat der liebe Kradblog nicht lange gezögert und mir sein nichtmehr benutztes Topcase von der Firma Louis angeboten. Nach zwei verschlafenen Versuchen das Topcase und die Africa Twin zusammen zu bringen habe ich mich heute endlich aufgerafft und bin direkt vom Büro aus dorthin gefahren. Nach einer Lehrstunde über gerade und ungerade Hausnummern auf linken und rechten Straßenseiten habe ich den Blogger dann auch vor dem von ihm bewohnten Mehrfamilienhaus angetroffen.

Also gleich das Topcase und etwas Werkzeug geholt und los gings. Sinnigerweise war es genau der nicht mitgebrachte1 5er Inbus der zur fachgerechten Montage nötig gewesen wäre. Gott sei Dank kam schon nach kurzer Zeit die Maschinenbäuerin nach hause und versorgte uns mit einem unfassbar praktischen Multi-Schraubendreher- Ratschen-Inbus-Bit-Werkzeug. Damit war dir Grundplatte auch fix montiert und das Case saß. Es klappert zwar aktuell noch ein bisschen aber das wird sich mit etwas Schaumstoffband sicher leicht beheben lassen.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei dem edlen Spender, der sich schonmal auf 200g rohen Schinken und zwei Brezenstangen freuen kann. Weiterer dank gebührt der Maschinenbäuerin für die netterweise zur Verfügung gestellten Fotos.

  1. weil fehlende []

Alpentouren planen mit OVI Maps

Posted in PC-Kram on März 23rd, 2010 by chris – 10 Comments

Da ja geplant ist das Nokia 5800 als Navi auch auf Motorradtouren zu verwenden muss ich vorher natürlich testen welche Software dafür am besten geeignet ist. Ein wichtiger Punkt ist da das Planen der Route am PC denn niemand will mehr als 3 Wegpunkte über den fummeligen Touchscreen ins Handy hacken. Mein erster Versuch bezieht sich nun also auf OVI Maps, das ist die Nokia eigene Navigationslösung die seit diesem Jahr für eine Anzahl GPS-fähiger Nokia Geräte1 kostenlos angeboten wird. Routen planen kann man hier sowohl direkt am Handy als auch online, auf maps.ovi.com.

Zum Testen habe ich mir eine eher zufällige Tour von motorradtouren.at ausgesucht. Nennt sich “Hahntennjoch-Kühtai-Fernpass” und sieht auf der Website so aus. Im nächsten Schritt habe ich die angegebenen Wegpunkte, Biberwier – Stanzach – Hahntennjoch – Imst – Kühtai – Zirl Seefeld – Leutasch – Telfs – Fernpaß – Biberwier, in die Routenplanung übertragen. Man muss hier Schritt für Schritt, von einer Station zur nächsten, vorgehen. Wenn alle Orte übertragen sind und man noch die nötigen Einstellungen bezüglich Autobahnen und Mautstraßen2 gemacht hat dann sieht das so aus. Es gibt dann noch die Möglichkeit zwischen “Optimiert”, “Kürzer” und “Schneller((hier nicht verfügbar))”  zu wählen. Die abweichenden Routenteile werden etwas heller dargestellt. Wer mag kann sich die fertige Route dann noch aus einer 3D genannten Perspektive und mit Satelliten-Layer anzeigen lassen. Das ist ganz nett um sich vorzustellen wie die Tour sich zwischen den Bergen hindurch schlängelt.

Ist man mit der Route zufrieden kann man sie natürlich online abspeichern, hier ist es auch möglich verschiedene Ordner anzulegen. Die OVI Maps App auf dem Handy lässt sich sodann sehr einfach und schnell mit dem OVI Maps aus dem Internet synchronisieren, woraufhin man die Route auch auf dort auswählen kann. Man muss hier allerdings beachten dass man, bevor man das Handy die Route berechnen lässt, die Routeneinstellungen mit denen aus dem Web abgleicht. Ist das getan und die Strecke berechnet sieht sie auf dem kleinen Display dann so aus.

Fazit: Alles in allem eigendlich recht Komfortabel und intuitiv zu bedienen. Ein einfacheres Anpassen der Strecke, zum beispiel via drag and drop, wäre schön, ist aber durch das Einfügen von weiteren Wegpunkten auch zu erreichen. Der Abgleich mit dem Handy funktioniert tadellos. Ob das ganze dann auch auf zwei Rädern hält was es verspricht wird ein Praxistest zeigen müssen.

  1. meins ist auch dabei []
  2. hier werden so wie ich das sehe nur Straßen berücksichtigt für die man eine Vignette braucht []

Tankrucksack = Meins

Posted in Zubehör on März 20th, 2010 by chris – 2 Comments

Nach anfänglicher Skepsis habe ich mir heute einen Tankrucksack geholt. Dazu bin ich heute Vormittag wieder mal zum POLO in die Motorstrasse gefahren. Es galt nun also einen Tankrucksack zu finden, der trotz der relativ großen durch die Luftfilterabdeckung verdeckten Fläche noch ordentlich hält. Der freundliche POLO-Verkäufer1 , auch AT-Fahrer, war mir auch gleich behilflich. Wir haben dann den POLO-Traveller-Magnet2 mit vor die Tür genommen um den richtigen Sitz zu überprüfen. Dank der relativ weit ausladenden Magnetflügel war der Luftfilter gar kein Problem. Noch kurz draufgesetzt, Rucksack nicht im Weg, passt. Die Entscheidung war also gefallen. Also per EC bezahlt, Rabatt dank POLO-Card gespart, und wieder auf die Strasse. Da der moderne Kradfahrer natürlich keine Karte dabei hat, sondern ein Smartphone3 mit Navi-Funktion, kommt natürlich das Handy in das Kartenfach. Auf dem Weg nach Ismaning musste ich allerdings feststellen dass das Handy hinter der Großen Folie ziemlich auf Wanderschaft geht, was ein schnelles Ablesen unmöglich macht, da man das Handy jedes mal erst suchen muss. In Ismaning habe ich mich dann gemeinsam mit Phil daran gemacht eine Lösung zu finden. Ziel war es etwas möglichst weiches und leichtes zu finden, das im Kartenfach das Handy an Ort und Stelle hält. Gegenstand unserer Wahl war dann ein rechteckiges Stück Schaumstoff, das zufällig genau die Größe eines Kartenfaches hatte. Fix mit einem Messer bisschen zugeschnitten, oben in der Mitte eine Ausbuchtung für das Handy angebracht und ab in den Rucksack. Handy dazu, passt. Auf meiner kleinen Nachmittagstour4 habe ich das Konstrukt dann sowohl ohne als auch mit Kopfhörern ausgiebig getestet. Fazit: Dadurch dass man relativ steil nach unten sehen muss und wegen der Spiegelung bei schönem Wetter sollte man eher bei geringerem Tempo oder an einer Ampel nach dem Weg sehen. Wenn man sich aber zusätzlich noch bequeme In-Ear-Kopfhörer reinstöpselt funktioniert die Sache wirklich perfekt.

  1. Jakob []
  2. Nr.:70220101010 []
  3. Nokia 5800 []
  4. ca. 200km []

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